Pre-Launch-Demo. Diese Seite ist eine private Vorab-Vorschau für interne Tests. Kein öffentlicher Betrieb, kein Verkauf, keine Bewerbung. Inhalte sind unverbindliche Beispielwerte ohne Rechtswirkung. Suchmaschinen-Indexierung ist deaktiviert.

Heizungsförderung RechnerRechner

Strom

Wärmepumpenstrom – Tarife verstehen und richtig vergleichen

Eine Wärmepumpe lohnt sich vor allem mit dem richtigen Stromtarif. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe, eine ehrliche Einordnung der Kosten und worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.

Stand: 27. Mai 2026 · Private Information ohne Gewähr · Bindend ist die Förderzusage der KfW.

Offizielle Quellen· Stand 27. Mai 2026

Förderung jetzt berechnen

Schnell, anonym, ohne Anmeldung – mit den offiziellen KfW-458-Regeln.

Zum Rechner

Wärmepumpenstrom vs. Haushaltsstrom

  • Wärmepumpenstrom: eigener Zählerkreis, oft günstigerer Arbeitspreis
  • Sperrzeiten: bis zu 3 × 2 Stunden pro Tag Abschaltmöglichkeit für den Versorger
  • Möglich: Bündel-Tarif (kombinierter Bezug) mit Smart-Meter

Reale Kostenrechnung

Beispiel EFH 130 m², JAZ 3,8, Wärmebedarf 12.000 kWh/Jahr:

  • Strombedarf: ≈ 3.160 kWh
  • Bei 30 ct/kWh Wärmepumpenstrom: ≈ 950 € pro Jahr
  • Heizöl-Vergleich (~ 0,12 €/kWh): ≈ 1.440 € pro Jahr

Vergleich vor dem Vertragsabschluss

  • Mehrere Tarife einholen (mind. 2 lokale + 2 überregional)
  • Sperrzeiten und Reaktion auf Smart-Meter beachten
  • PV-Anlage und Eigenverbrauch separat rechnen
  • Affiliate-/Partnerlinks immer als Anzeige erkennen

Hinweis: Partnerlinks zu Wärmepumpenstrom-Anbietern werden auf dieser Seite klar gekennzeichnet (Anzeige). Aktuell zeigen wir keine Partnerangebote, solange wir die Anbieter nicht selbst geprüft haben.

FAQ

Häufige Fragen

Was ist Wärmepumpenstrom?

Spezielle Stromtarife für Wärmepumpen mit eigenem Zähler. Diese Tarife sind häufig günstiger als Haushaltsstrom, dafür kann der Versorger zu bestimmten Zeiten den Strom abschalten (Sperrzeiten).

Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Wärmepumpe?

Je nach JAZ (Jahresarbeitszahl), Haus und Heizverhalten zwischen 2.500 und 6.000 kWh/Jahr für ein EFH. Eine sorgfältige Auslegung senkt den Verbrauch deutlich.